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Immer der Nase nach...

Im July haben sich Teilnehmer am Stammtisch zu einer weiteren Tour verabredet.
Hier nun der Bericht von Olaf:

Zu unserer Tour "der Nase nach" trafen sich heute Stephanie, Andreas und Olaf gegen 10:00 Uhr bei Elly. Danach führte uns die "Nase" von Andreas über Viersen, Krefeld ins Ruhrgebiet. In Duisburg zeigte er uns dann das Gelände der Love-Parade und danach seine Lagerhalle mit seinen Schätzen. Nach kurzer Pause ging es weiter der Ruhr entlang zur Staumauer nach Essen-Kettwig, wo wir eine Mahlzeit zu uns nahmen. Gut gestärkt traten wir anschließend über Velbert, Wuppertal die Heimreise an. Als besonderen Service wurden unsere Mopeds in Mettmann gewaschen und unsere Bekleidung auf Wasserdichtheit überprüft.Danach trennten sich dann unsere Wege. Die Tourlänge betrug 265km.

Ab wann ist es zu warm ...

..zum Moppedfahren. Diese Frage wollten am Sonntag dem 10 July 2010 3 CX-Fahrer vom CX/GL Stammtisch Wilder Westen beantworten. Wie verabredet trafen sich Andreas, Olaf und Roman bei Elly um gegen 10:00Uhr morgens bei 25° und Aussichten auf hochsommerliches Wetter, zu einer Tour ins Blaue zu starten. Bewusst die Hauptstrassen und -ortschaften umfahrend fuhren sie über Eschweiler, Roetgen auf Monschau zu. Hier fuhren sie vor lauter Begeisterung die Serpentinen sowohl bergab als auch bergauf, um im nahegelegenden amerikanischem Restaurant eine PP-Pause einzulegen. Von dort ging es auf einer Nebenstrecke Richtung St.Vith in Belgien. Diese naturbelassenen baumlosen Chausseen erforderten schon eine hohe Konzentration, die schwer fiel da das Thermometer mittlerweile auf 31,5° angestiegen war. Wir beschlossen daraufhin in die kühle Eifel zurück zu kehren. Der nahe, im Wald liegende Kronensee versprach Abhilfe, die allerdings trügerisch war, da das Thermometer konstant 31,5° anzeigte. In Schleiden suchten wir Abkühlung in einer Eisdiele, während draussen das Thermometer auf 34,5° kletterte. Wir beschlossen auf kürzestem Wege nach Hause zu fahren, da der Fahrtwind auf den gut ausgebauten Strassen der Eifel etwas Kühlung versprach. In der Region um Düren stand allerdings die Hitze, was wir bei einem Ampelstopp zu spüren bekamen. Kurz hinter Düren trennten wir uns gegen 17:00 Uhr, um nach rund 300km Eifelrundfahrt dem kühlen Feierabendbier entgegen zu eilen. Wir vergaßen allerdings die Eingangs erwähnte Frage "Wann ist es zu warm zum Moppedfahren" zu beantworten, es war zu warm dazu ;-).

Vorfreude ist am schönsten...
Erstmal was trinken.
Gleichberechtigung für Mobilisten
Endlich Schatten ...
..da ist es kühl
.. am Monte Gelati.
Vorfreude ist am schönsten...